Myriks


Gedanken …

* Kinder rebellieren, wenn ihre Eltern nicht in ihrer Kraft stehen und ihr volles Potenzial leben. Sie haben sich die Eltern vor ihrer Inkarnation aufgrund dieses Potenzials ausgewählt – und fühlen sich dann betrogen …

* Manchmal gibt es nichts zu tun, als sich nur umzusehen.

* Du musst es ablehnen, um es wieder annehmen zu können. Das ist das Spiel der Erkenntnis.

* Leben passiert einfach, wie eine Blüte aufgeht – je mehr wir loslassen, dem Prozess vertrauen, desto freier kann es sich entfalten.

* Wer andere beschuldigt, hat meist sich selbst etwas nicht verziehen.

* Wer leuchtet, hat keinen Schatten.

* Es gibt kein Dunkel in uns, nur Ungeliebtes, Abgespaltenes. Alles, was zu uns gehört, ist Licht.

* feel, what is real

* Liebe ist der beste Schutz

* Es geht immer vorwärts – egal, was geschieht …

* Liebe ist alles

* Was wir von anderen erwarten, erhalten wir von ihnen!

* leicht – leichter – vielleichter


all-eins

Erst wenn ich
mit mir all-eins bin
kann ich mit allem
eins werden.


Wir sind …

wir sind die Veränderung,
die wir ersehnen,
wir sind das Licht,
das uns nach Hause leuchtet,
wir verbinden,
was unvereinbar erscheint,
wir erschaffen
den Himmel auf Erden.


Gebet für reine Liebe

Möge in meinem Herzen
nur reine Liebe sein

Möge mein Verstand
nur Gedanken reiner Liebe denken

Mögen meine Hände
nur Taten reiner Liebe tun

Mögen meine Füße
nur Wege reiner Liebe gehen

Mögen meine Augen
nur mit reinem Herzen sehen

die Schönheit in allem Sein
die Liebe in allen Kreationen

Und so ist es

(14.02.2009)


ICH SUCHE MEINEN STAMM

Ich suche meinen Stamm.
Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen:
Sie gehen aufrecht,
haben Funken in den Augen und
ein Schmunzeln auf den Lippen.

Sie sind weder heilig noch erleuchtet.
Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen,
haben ihre Schatten und Dämonen angeschaut,
angenommen und offenbart.
Sie sind keine Kinder mehr,
wissen wohl was ihnen angetan worden ist,
haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen
und dann die Vergangenheit abgelegt,
die Nabelschnur abgeschnitten und
die Verzeihung ausgesprochen.

Weil sie nichts mehr verbergen wollen,
sind sie klar und offen.
Weil sie nicht mehr verdrängen müssen,
sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung.
Das Feuer brennt in ihrem Bauch!

Die Leute meines Stammes kennen
den wilden Mann und die wilde Frau in sich
und haben keine Angst davor.
Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich,
prüfen nach, machen ihre eigene Erfahrungen und
folgen ihrer eigenen Intuition.

Männer und Frauen meines Stammes
begegnen sich auf der gleichen Ebene,
achten und schätzen ihr “Anders”-Sein,
konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt.

Leute meines Stammes gehen oft nach innen,
um sich zu sammeln,
Kontakt mit den eigenen Wurzeln auf zu nehmen,
sich wieder finden,
falls sie sich durch den Rausch das Lebens verloren haben.

Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück,
denn sie mögen teilen und mitteilen,
geben und nehmen, schenken und beschenkt werden.

Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität.
Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder und
können gut damit umgehen.
Sie leiden aber an Isolation und
sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und -schwestern.

Die Zeit unserer Begegnung ist gekommen.

(unbekannt)